Sächsische Schweiz in Infrarot

Im August war ich mal wieder mit Irma in der Sächsischen Schweiz. Dieses mal haben wir nur einen Tagesausflug gemacht, weil ich einige Wochen vorher ziemlich böse umgeknickt war und noch nicht genau wusste, wie viel ich meinem Knöchel schon wieder zutrauen kann.
Beim Packen habe zusätzlich zur Kamera noch ganz spontan meinen Infrarotfilter eingesteckt und habe unterwegs gemerkt, dass es Spaß macht, sich die Sächsische Schweiz in infrarot anzuschauen.. Ich hatte kein Stativ dabei, deshalb musste ich die Kamera immer auf irgendwelche Felsen ablegen.
Zuhause hat Benny mir dann geholfen, den Weißabgleich der Fotos in Lightroom richtig hinzukriegen. Das ist nämlich gar nicht trivial, weil der vorgesehene Weißabgleichsbereich bei Weitem nicht ausreicht um den Rotstich aus den Bildern zu entfernen. Deshalb habe ich bisher Infrarotbilder als JPGs gespeichert (der kamerainterne Weißabgleich kriegt es nämlich hin), aber JPGs kann man nur in begrenztem Maße nachbearbeiten. Jetzt kann ich also auch die infraroten Bilder im RAW-Format bearbeiten 🙂

Blick auf die Affensteine

Blick vom Schneiderloch

Blick auf die Affensteine

Sonne

Die Infrarotfotos der letzten Beiträge habe ich vor über 3 Jahren fotografiert und beim Lightroomkurs wieder ausgebuddelt und neu bearbeitet. Vor einigen Tagen, als gerade mal die Sonne schien, habe ich mir mal wieder den Filter vor die Kamera geschraubt und mal probiert, was man im Winter mit Infrarot machen kann. Ich habe noch Probleme, den Weißabgleich wieder so hinzukriegen wie vor 3 Jahren, deshalb habe ich das Bild erstmal ins Schwarzweiß konvertiert.

sw