Abschluss der Tour

Eigentlich wollten wir bis Immendingen fahren, aber wir sind stattdessen im Donaudruchbruch noch ein wenig auf anderen Wegen rumgekurvt um noch mehr zu sehen und sind stattdessen schon in Fridingen in den Zug gestiegen.

Dnautal

Tanja und Benny

Mit den Fahrrädern in den Zug zu kommen, war viel entspannter, als ich erwartet hatte. Es ist eben doch was anderes, wenn an einem schönen Wochenende ganz Berlin Ausflüge machen will und die Fahrräder im Zug fast übereinander gestapelt werden müssen… das war hier unten viel entspannter!
Vom Zug aus konnten wir sehen, wie sich draußen das angekündigte Gewitter zusammen braut. Wir sind aber gerade noch so trocken nachhause gekommen.

Kimba auf der Heimfahrt

Donaudurchbruch

Schließlich kamen wir zum Donaudurchbruch, wo die Donau sich in engen Windungen tief ins Gestein eingegraben hat. Das spektakuläre Stück liegt zwischen Beuron und Fridingen – bei unserer Wanderung im Februar waren wir von Beuron aus in die andere Richtung gegangen.

Donauradweg

Donauradweg

Dnautal

Auf dem Donauradweg ist übrigens deutlich mehr los als auf anderen Radwegen. In der Hauptsaison ist es hier sicherlich ganz schön voll. Man sollte also eher in der Nebensaison her kommen.